Liquidität

Liquiditätsplanung, auf die Sie sich verlassen können

Umsatz ist Meinung, Liquidität ist Fakt. Ich baue Ihnen eine Liquiditätsplanung, die Engpässe Wochen im Voraus zeigt — und ein Liquiditätsmanagement, das sie verhindert.

Liquiditätsplanung, auf die Sie sich verlassen können

Warum das zählt

Unternehmen scheitern nicht an fehlendem Gewinn — sondern an fehlender Liquidität

Die meisten Liquiditätsprobleme kündigen sich an: wachsende Forderungen, schleichend längere Zahlungsziele, ein großer Auftrag, der vorfinanziert werden muss. Wer das erst im Kontoauszug sieht, hat keine Optionen mehr — wer es in der Planung sieht, hat Wochen Zeit zu handeln.

Genau dafür ist eine rollierende Liquiditätsplanung da. Nicht als Excel-Pflichtübung, sondern als Steuerungsinstrument, das Sie jede Woche nutzen.

Leistung

Was Sie bekommen

Vorgehen

In vier Schritten zur belastbaren Planung

  1. 01

    Ist-Analyse

    Zahlungsströme, offene Posten, Verbindlichkeiten, Kreditlinien — wo stehen Sie wirklich?

  2. 02

    Aufbau der Planung

    Rollierender 13-Wochen-Forecast auf Basis Ihrer echten Daten, plus Monatsplanung für 12 Monate.

  3. 03

    Maßnahmen

    Forderungsmanagement, Zahlungsziele, Kreditlinien, Working Capital — wir heben die Reserven, die schon da sind.

  4. 04

    Routine etablieren

    Ein wöchentlicher 20-Minuten-Prozess in Ihrem Team. Danach trägt sich die Planung selbst.

Tools

Aufgesetzt in den Systemen, die Sie schon haben

Datenquellen

DATEV Business Central Sage Lexware SAP

Planungsmodelle

LucaNet Excel-basierte Modelle Power BI

FAQ

Häufige Fragen zur Liquiditätsplanung

Alle erwarteten Ein- und Auszahlungen: Kundenzahlungen nach realistischen Zahlungszielen, Löhne, Miete, Lieferanten, Steuern und Sozialabgaben, Tilgungen, Investitionen. Entscheidend ist der Zahlungszeitpunkt — nicht das Rechnungsdatum.

Ein Quartal in Wochen: kurz genug für wochengenaue Aussagen, lang genug, um auf einen Engpass noch reagieren zu können. Deshalb ist die 13-Wochen-Planung der Standard, den Banken und Investoren erwarten.

Wöchentlich — sonst veraltet sie und niemand vertraut ihr mehr. Richtig aufgesetzt kostet die Aktualisierung etwa 20 Minuten pro Woche.

Der Cashflow beschreibt die Veränderung der Zahlungsmittel über einen Zeitraum, die Liquidität Ihre Fähigkeit, jederzeit zahlen zu können. Eine gute Planung verbindet beides: Sie zeigt den Bestand an jedem Tag und die Ströme dazwischen.

Erst Transparenz, dann Maßnahmen: sofort eine ehrliche 13-Wochen-Sicht aufbauen, dann Forderungen einziehen, Zahlungen priorisieren, mit Bank und Lieferanten proaktiv sprechen — bevor andere es für Sie tun. Genau dabei unterstütze ich, schnell und ohne Drama.

In der Regel nein. Der Steuerberater liefert die Buchhaltung — die Liquiditätsplanung schaut nach vorn und braucht unternehmerische Annahmen. Das ist CFO-Arbeit, keine Buchhaltung.

Wissen Sie, wie Ihre Liquidität in 8 Wochen aussieht?

Wenn die Antwort „nicht genau" ist, sollten wir sprechen — bevor es die Bank tut.